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Die Künstlerstadt Kalbe begegnet mittels Kunst und Kultur den Folgen des demografischen Wandels. Wir bringen "Fülle in die Hülle", schaffen Bleibeperspektiven verbessern die Lebensqualität der hier Lebenden und ermöglichen Zuzug.
 

 

 

2015

 2.Wintercampus  /  Werkschau

 

 

Zwei Betonstufen führen auf die Grüne Wiese

Jüngster Atelierrundgang im Zuge des Wintercampus bot völlig neue Sichtweisen auf Altbekanntes

 

Kalbe (mbc/cn) * Sie sind als Symbol des Übergangs zu verstehen: die beiden Betonstufen, die auf die sogenannte Grüne Wiese neben dem alten Kalbenser Gericht führen. Sie sind von den Mainzer Künstlern Leonard Korbus und Christoph Görke sowie mithilfe des Steinmetzmeisters Jens Eichenberg gesetzt worden. Und sie würden den Beginn eines Weges darstellen, "von dem man noch nicht weiß, wohin er führt", erläuterte Künstlerstadt-Initiatorin Corinna Köbele, die sich kürzlich mit einer Reihe weiterer Interessenten am zweiten Atelierrundgang im Zuge des Wintercampus 2015 beteiligte. Denn sie beherbergte einmal die Wurzeln eines Rotdornbaumes, der jedoch die Einfahrt zum Hof behinderte - und deshalb vergiftet worden ist. Das entstandene Erdloch ist inzwischen mit neuer Erde aufgefüllt, in der nun ein Hartriegelbusch wächst.

Christoph Görke (von rechts) und Leonhard Korbus zeigten den Teilnehmern des Atelierrundgangs die zwei neuen Stufen. Foto: M. Bock

 

© Volksstimme, Gardelegener Kreisanzeiger,Freitag, 20.März 2015, S. 20

 

 

 Christoph und Leonhard bei vorbereitenden Arbeiten. Hier soll der Steg eingesetzt werden.

Der eingesetzte Steg: Übergang zur Brachfläche  

Der Spiegel"verwandelt"Bekanntes in ungewohnter Perspektive.

 

 

 Gepresste und verseuchte Erde mit Glasüberbau

 

 

 

 


 

 

Esther Zahel

 

 

 

 


 

  

Esther Helen Weinhold

 

 

 


 

 

Tabea Marschall

 

 ( Foto einer militärischen Befestigungsanlage)

"Fundstücke" | Kiste zur Aufbewahrung von Fundstücken vom Gelände des ehemaligen Marinefunksenders